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Montag 12 Mai 2022

"Man muss sich wirklich um das Endprodukt kümmern“

Bei SDB Vitrinebouw dreht sich alles um Handwerkskunst. Schließlich sind es die sichtbaren und unsichtbaren Details, die den Unterschied ausmachen. Und das ist genau das, was unsere Leute tun. Einer von ihnen ist der 63-jährige Diel van Heist. Er ist von Beruf Holzarbeiter, und das schon seit vielen Jahren.

 

Können Sie uns mehr über Ihre SDB-Karriere erzählen?

"Am 1. Mai war ich seit 37 Jahren im Dienst. Ich habe früher in einer Schreinerei und auf Baustellen gearbeitet, aber ich wollte mehr Präzisionsarbeit leisten. Das habe ich bei SDB gefunden. Zunächst als Mechaniker und nun seit mehr als einem Vierteljahrhundert in der Holzabteilung. Die übrigens nur aus mir besteht, haha."

 

Wie sieht der Tag eines Holzarbeiters aus?

"Ich stelle alle Holzteile für unsere Vitrinen her, wie Türen, Decken, Böden und Wände. Ich arbeite hauptsächlich mit Plattenmaterial. Es beginnt mit dem Sägen, danach kommen unzählige Arbeitsgänge. Vom Nuten und Falzen bis zum Furnieren und Kantenabrunden. Das Schöne daran ist, dass eine Vitrine alle Feinheiten des Handwerks erfordert"

 

Was macht einen guten Holzarbeiter aus?

"Die wichtigste Voraussetzung ist, dass man handwerklich geschickt ist, denn alles ist millimetergenau. Irren Sie sich? Dann passen die Teile einfach nicht zusammen. Außerdem muss einem das Endprodukt wirklich am Herzen liegen, sonst kann man nicht so präzise arbeiten."

 

"Es dürfen keine Splitter, Dellen oder Lücken zwischen den Teilen vorhanden sein."

 

Woran kann man in einer Vitrine erkennen, dass das Holz von einem Handwerker bearbeitet wurde?

"Wenn es cool aussieht, von oben bis unten und von vorne bis hinten. Es dürfen keine Splitter, Beulen oder Lücken zwischen den Teilen vorhanden sein. Ist dies der Fall, wird die Vitrine zurückgegeben. Ist mir das jemals passiert? Nein, eigentlich nie."

 

Wann haben Sie einen tollen Tag?

"Ich liebe es, wenn alle Teile pünktlich auf dem Wagen liegen, bereit für die Montage. Vorzugsweise Teile mit unterschiedlichen Bearbeitungen, Löchern und schrägen Kanten. Und es macht besonders viel Spaß, wenn ich auch noch etwas polstern darf. Zum Glück macht mir meine Arbeit immer noch jeden Tag Spaß, so dass ich sicher noch etwa vier Jahre weitermachen kann!"

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