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Donnerstag 29 März 2024

"Menschen schauen und lesen viel besser"

Im und um das Stadtschloss Zaltbommel wimmelt es von Geschichten. Sowohl über das wunderschöne Gebäude aus dem 16. Jahrhundert als auch über den markanten Erbauer: den Heerführer Maarten van Rossum. Auch über die Stadt und die Region gibt es reichlich Chroniken - von der Vorgeschichte bis heute. All diese Geschichten finden Besucher seit Kurzem in einem teilweise renovierten Museum, mit SDB-Vitrinen.

Roland Gieles ist seit fünf Jahren Kurator im Stadtschloss Zaltbommel. Er ist verantwortlich für die Sammlung, das inhaltliche Programm und die Ausstellungen. Die Neugestaltung des Museums gehört ebenfalls dazu. "Die Unterkunft war veraltet und die Präsentation war unorganisiert", sagt Roland. "Und das, obwohl die Geschichte so reich ist, dass wir eine wunderschöne Zeitleiste daraus machen können. Also haben wir uns dafür entschieden. Das Erdgeschoss ist jetzt fertig."

 

 

Bessere Anpassung

Mammuts, Kelten, Römer, Franken, Gelderländer und die heutigen Niederländer: Seit dem umfassenden Umbau kommen sie in chronologischer Reihenfolge vorbei, mit allen Höhepunkten hervorgehoben. "Damit passen wir viel besser zur heutigen Zeit und den Erwartungen unseres Publikums", erklärt Roland. "Es sind doch oft Tagesausflügler, die unser Museum besuchen."

 

 "Das Museum sieht tausendmal besser aus"

 

"Zur Neugestaltung gehören natürlich auch neue Vitrinenschränke", fährt der Kurator fort. "Wir wollten einige Standard-Tischvitrinen und maßgefertigte Wandvitrinen - ein paar Meter lang und hoch und mit vollständigen Glastablaren. Ich stieß im Internet auf SDB und war schnell überzeugt. Vor allem durch die schöne Liste von Referenzen, darunter auch ein ähnlicher Job in Delft."

 

 

Zufrieden

Mittlerweile läuft das Museum wieder auf Hochtouren und Roland blickt zufrieden auf unsere Zusammenarbeit zurück. "Der Kontakt war von Anfang an angenehm. SDB ist realistisch, denkt gut mit und reagiert schnell. Ich musste nie lange auf Aktion oder Reaktion warten. Auch das Endergebnis gefällt mir sehr gut: Das Museum sieht tausendmal besser aus. Besonders der Kontrast zwischen der alten Architektur und dem modernen Interieur ist sehr gelungen. Auf zum Obergeschoss!"

 

"Ich bemerke sogar, dass es Auswirkungen auf unsere Besucher hat - um die es schließlich geht", schließt Roland. "Menschen schauen und lesen viel besser. So kommt unser Prunkstück, darunter eine Bibel aus dem 15. Jahrhundert, jetzt wirklich zur Geltung. In einer neuen Vitrine, auf einer neuen Konsole. Wunderbar!"

 
 
 
 
 

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